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Sprachausgabe von Analogwerten
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AVRNix
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Sprachausgabe von Analogwerten
Das ist ja mal was, Sprachausgabe Gerne kannst du das Programm oder/Und HEX als gezipptes File einstellen.
Die Ansteuerung ist Soft I2C oder TxD und anderer PIN zum VMusik2 ? Und wie hört sich die Spannung an ? Und warum nimmst du kein ADC vom M8?
Muss mal den eigentliche Artikel lesen, hört sich echt interresant an!
Gruss
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AVRNix - http://www.comwebnet.de
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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.11.2009 20:56 von AVRNix.
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| 25.11.2009 18:25 |
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gpsklaus
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RE: Sprachausgabe von Analogwerten
Hallo AVRNix
> Gerne kannst du das Programm oder/Und HEX als gezipptes File einstellen.
Kommt noch, braucht aber noch etwas Zeit.
> Die Ansteuerung ist Soft I2C oder TxD und anderer PIN zum VMusik2 ?
Bei mir erfolgt die Ansteuerung über "TXD" ( über den Ausgang "PD.1" ), wobei der VMUSIC2-Baustein aber generell auch eine SPI-Ansteuerung erlaubt.
Um mehrere Sprachsegmente in möglichst schneller Folge anrufen zu können, ist eine Erkennung des Endes der jeweiligen Ausgaben unbedingt erforderlich. Das erfolgt bei mir durch Nutzung eines Software-UART's ( hier über "PD.7" ) und durch Auswertung des nach dem Ende einer Segmetausgabe vom Sprachbaustein ausgegebenen Prompts: ">".
OK, bei dieser Anwendung hätte man dafür auch den seriellen Eingang "PD0" verwenden können, aber die gewählte Methode stammt noch aus einer Applikation, bei der der genannte Porteingang schon für andere ankommende serielle Daten "verbraten" war.
> Und wie hört sich die Spannung an ?
Diese Frage habe ich noch nicht ganz verstanden. Falls es um ein Muster-MP3-File geht, so kann ich das gern noch hinzufügen.
Vorerst kannst Du Dir aber die ähnliche Sprachausgabe des Wetterbausteins anhören: http://www.kh-gps.de/wx-ansage1.mp3
> Und warum nimmst du kein ADC vom M8?
Eine berechtigte Frage mit ganz einfacher Antwort: Es handelt sich hier um die "Abfälle" einer Auftragsarbeit und nachdem dabei eine höhere Auflösung als 10Bit gefordert war, habe ich nach einem geeigneten 12-Bit-AD-Wandler gesucht. Mit einfachen Mitteln lässt sich der Source-Code natürlich auch für den im Chip integrierten 10-Bit-Wandler modifizieren.
Klaus
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.11.2009 22:27 von gpsklaus.
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| 25.11.2009 22:18 |
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gpsklaus
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RE: Sprachausgabe von Analogwerten
Hallo,
hier noch einige Erläuterungen zur grundsätzlichen Vorgehensweise bei der Sprachausgabe mit dem "VMUSIC2":
Messwerte beinhaltende Sprachmessages setzten sich aus einzelnen Segmenten zusammen, für die jeweils ein MP3- oder auch WAV-File im ( üblicherweise ) Hauptverzeichnis des benutzten USB-Sticks abgelegt sein muss. Zur Ausgabe von Spannungswerten können das beispielsweise Files mit den Namen "0.mp3" bis "9.mp3", sowie "komma.mp3" und "volt.mp3" sein, wobei allerdings darauf zu achten ist, dass die verwendeten Namen nur max. achtstellig sein dürfen. Zum Aufruf eines Sprachsegmentes ist ein serieller Befehl nach der Syntax: "vpf<space><filename>.<dateityp>" mit defaultmäßig 9600bps zum Sprachbaustein zu schicken. Wenn es mithilfe eines Mikrocontrollers erfolgen soll ( bei den meisten AVR-Prozessortypen über PD.1 ) und man nach erfolgter Segmentausgabe auch noch ein Prompt ">" als Quittung ( siehe dazu auch weiter unten ) zurückerhalten möchte, dann sind auch noch der Character für ein "Carriage Return" und ein Semikolon anzuhängen. Der komplette BASCOM-Befehl zum Aufruf eines Sprachsegments mit z.B. dem Namen "volt.mp3" sieht demnach folgendermassen aus: Print "vpf volt.mp3" + Chr(13);
Um auch in numerischen Variablen vorliegende Werte sprechen zu können, ist für sie auch eine entsprechende Stringvariable zu erzeugen. Wird dabei beispielsweise eine solche mit dem Namen "einer" benutzt, so erfolgt der Sprachaufruf mithilfe des Gesamtbefehls: Print "vpf " + einer + ".mp3" + Chr(13); . Ein numerischer Wert von 5 würde dabei beispielsweise den Aufruf eines Sprachfiles mit den Namen "5.mp3" bewirken.
Um mehrere Sprachsegmente ( wie z.B.: EINS ACHT KOMMA SIEBEN VOLT ), in möglichst schneller Folge nacheinander aufrufen zu können, ist auch eine Auswertung des oben schon erwähnten Prompts erforderlich. Um den seriellen UART-Eingang der Prozessoren ( meistens PD.0 ) für andere ggf. auszuwertende Signale freizuhalten, werte ich die Quittungssignale des "VMUSIC2" über einen als Soft-UART benutzten beliebigen freien Prozessorport aus, wobei ich dafür in der Regel den Port: "PD7" und die folgende Subroutine "waitend" benutze. Allen Befehlen zur Sprachsegmentausgabe folgt in meinen Programmen somit immer auch die Anweisung: "gosub waitend".
Sub Waitend:
Local Prompt As Byte
Open "comd.7:9600,8,n,1," For Input As #1
Do
Prompt = Inkey(#1)
Loop Until Prompt = ">"
Close #1
End Sub
Mithilfe dieser Erläuterungen sollte sich leicht auch jede individuelle Sprachausgabelösung für beliebige, in irgendeiner Weise als Variable vorliegende Werte umsetzen lassen. Bei Bedarf leiste ich auch gern Hilfestellung.
Hier noch ein kompletter Source-Code als Beispiel zur Sprachausgabe von Spannungswerten: http://www.kh-gps.de/ad-wandlung.zip
Klaus
Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.11.2009 14:26 von gpsklaus.
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| 26.11.2009 11:00 |
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AVRNix
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RE: Sprachausgabe von Analogwerten
Jetzt habe ich das verstanden das es dann Stück für Stück zusammen gesetzt werden muss.
Die mp3-Daten sind dann auf einen USB-Stick drauf, richtig?
Es gibt eine Sprechende Uhr bzw Taschrechner wo alles auf ein SDCarde gespeichert ist.
Sprechender Taschenrechner : http://www.circuitcellar.com/avr2006/winners/AT3295.htm
Zum USB Stick - das ist ein ganz Normaler USB-Stick den man wie ne Festplatte ansprechend kann mit mit den VMusic2 Modul oder geht das nur mit MP3 Dateien.
Also könnte man Daten vom µC auf dem USB Stick ( Massenspeicher ) speichern und laden ?
Gruss
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AVRNix - http://www.comwebnet.de
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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.11.2009 19:13 von AVRNix.
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| 26.11.2009 18:04 |
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gpsklaus
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RE: Sprachausgabe von Analogwerten
Jetzt habe ich das verstanden das es dann Stück für Stück zusammen gesetzt werden muss.
Die mp3-Daten sind dann auf einen USB-Stick drauf, richtig?
Richtig
Es gibt eine Sprechende Uhr bzw Taschrechner wo alles auf ein SDCarde gespeichert ist.
Sprechende Taschenrechner : http://www.circuitcellar.com/avr2006/winners/AT3295.htm
Das werde ich mir einmal anschauen
ZUM USB Stick - das ist ein ganz Normaler USB-Stick den man wie ne Festplatte ansprechend kann mit mit den VMusic2 Modul oder geht das nur mit MP3 Dateien.
Wie schon früher geschrieben, geht es mit WAV- oder MP3-Dateien.
Also könnte man Daten vom µC auf dem USB Stick ( Massenspeicher ) speichern und laden ?
Ja,genau. Zuerst steckt man den Stick völlig unabhängig vom VMUSIC-Baustein in einen PC. Er wird dann einen Laufwerksbuchstaben erzeugen und alle benötigten Soundsegmente können auf die übliche Weise in seinem Hauptverzeichnis abgelegt werden. Zu ihrer Erstellung und Bearbeitung benutze ich z.B. das ( frei herunterladbare ) Programm: AUDACITY.
PS: Bei der Erst-Inbetriebnahme des Sprachbausteins sollte man noch das beachten, was ich dazu in dem Wetterdatenbeitrag: http://comwebnet.weimars.net/forum/showt...hp?tid=433
geschrieben habe.
Klaus
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| 26.11.2009 19:19 |
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gpsklaus
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RE: Sprachausgabe von Analogwerten
Es gibt eine Sprechende Uhr bzw Taschrechner wo alles auf ein SDCarde gespeichert ist.
Sprechender Taschenrechner : http://www.circuitcellar.com/avr2006/winners/AT3295.htm
Habe mir den Beitrag einmal angeschaut. Das Projekt ist auf jeden Fall interessant, nur würde mich interessieren, wie sich die Sprachausgabe tatsächlich anhört. Aufgrund der nur 2Bit-Wandlung bin ich da etwas skeptisch. Wenn die Wiedergabe akzeptabel sein würde, dann hätte man damit vermutlich eine wesentlich kostengünstigere Lösung als mit dem VMUSIC2. Schade also, dass kein Soundbeispiel dabei ist.
Klaus
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| 26.11.2009 19:53 |
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AVRNix
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RE: Sprachausgabe von Analogwerten
Gruss
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AVRNix - http://www.comwebnet.de
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| 26.11.2009 20:44 |
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gpsklaus
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RE: Sprachausgabe von Analogwerten
Einschließlich des Bitti-Projektes auch eine interessante Sache. Gesehen vom zu treibenden Aufwand scheinen mir aber alle diese Projekte doch wesentlich komplizierter als eine vergleichsweise kinderleicht realisierbare ( und bei Bedarf Hi-Fi-Qualität erlaubende ) VMUSIC2-Lösung zu sein.
Beide Lösungsansätze habe ihre Vor- und Nachteile. Ich persönlich gebe lieber ein paar Euro mehr aus, wenn sich dadurch die Umsetzbarkeit wesentlich vereinfacht, aber man kann da natürlich auch anderer Meinung sein. Ein wichtiges Entscheidungskriterium könnte auch noch sein, ob es nur um ein Exemplar oder um Stückzahlen geht.
Klaus
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| 26.11.2009 21:21 |
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AVRNix
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RE: Sprachausgabe von Analogwerten
Ich glaube das VMusic-Module eine echte Alternative darstellt, weil man Sprachausgabe (mp3-decoder und die MP3-Dateien auf den Stick) und Daten auf einen USB-Stick speichern kann,
der auch nicht mehr die Welt kostet.
Ich glaube dazu (USB) gibts noch nicht besseres (?).
Wollte in dem Zusammenhang einfach noch Lösungen einbringen.
Es soll nicht deine Projekte miss gemscht werden. Ich bin nur Erstaunt was man alles machen kann - wenn ich bedenke wie das vor 25 Jahren war und mit dem ZX81 mit 16K die ersten Programme geschrieben habe und dann was heute alles möglich ist.
Also weiter so
Gruss
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AVRNix - http://www.comwebnet.de
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Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.11.2009 22:25 von AVRNix.
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| 26.11.2009 22:21 |
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